Eckehard Stier

Pianist und Dirigent

Chefdirigent und Musikdirektor Auckland Philharmonia Orchestra

Wortlose Kommunikation – Psychologie ohne viele Worte
Persönliche Angaben
Name:
Eckehard Stier
Geburtstag:
1972 in Dresden (Sachsen)
Familienstand:
verheiratet
Ausbildung
1982-1991
Mitglied des Dresdner Kreuzchores, dort 1. Chorpräfekt
Studium
1991-1997 Dirigieren und Klavier, Hochschule für Musik Dresden assistierte Sir Colin Davis, Hartmut Haenchen, Oleg Caetani, David Epstein, Julius Kalmar und Mario Venzago
Berufserfahrung
Engagements
1995 - 2003 Kapellmeister an der Städtischen Theater Chemnitz GmbH
2003 - 2013 Generalmusikdirektor der Stadt Görlitz
2009 - Chief Conductor und Music Director beim Auckland Philharmonia Orchestra Neuseeland
Arbeitet u.a. mit folgendem Orchestern und Opernhäusern wie

London Symphony, London Phiharmonic, Tokyo Philharmonic, Melbourne Symphony, Dresdner Staatskapelle, Dresdner Philharmonie, Orchestre de Philharmonique Strasbourg, Lahti Symphony Orchestra, Tasmanian Symphony Orchestra, Stamford Symphony, Duisburger Philharmonie, Sinfonieorchester Aachen, Wuppertaler Sinfoniker, Philharmonisches Orchester Freiburg, Staatskapelle Halle, Münchner Symphoniker, Dresdner Sinfoniker, Odense Symfony Orkester, MDR-Sinfonieorchester, Opera Nationale du Rhin Strasbourg, Deutsches Nationaltheater Weimar, Oper Nürnberg, Anhaltischen Theater Dessau, Staatsoper Hannover, Komische Oper Berlin, Städtische Theater Chemnitz
Stipendien
Eckehard Stier ist erster Preisträger des Rudolf Mauersberger Stipendiums und war Stipendiat der Richard-Wagner-Stipendiaten-Stiftung.
Fachvorträge Musik:

Diverse musikwissenschaftliche Vorträge über verschiedene Komponisten und deren Werke im Kontext zu Ihrer Zeit und der heutigen Wirkung.
Vorträge für die Goethe Society, Wagner Society New Zealand.
Einführungen in hunderte von Konzertveranstaltungen.
Vorträge für Firmen und Wirtschaftsgremien:

Nonverbale Kommunikation

Wie spiegelt sich die eigene Ausstrahlung in der Arbeit mit einer Gruppe von 20-200 Menschen wieder?

In diesem Vortrag geht es um die nähere Betrachtung der nonverbalen Kommunikation. Ausstrahlung, Zeichensprache, wenige Worte, Effizienz im Alltag (der Probe oder dem Meeting), Vertrauen schaffen und Vertrau- en nutzen, täglich ein besonderes und positives Arbeitsklima generieren, Vorbild sein ohne die eigene Persönlichkeit in den Vordergrund zu setzen. Für einen Dirigent ist es hochspannend, dass der Mensch vor dem Orches- ter bereits einen – seinen - speziellen Klang entwickelt. Und das noch bevor er eigentlich mit seinem erlernten Handwerk begonnen hat, zu dirigieren.
Worauf reagieren Musiker?

Nach dem Beginn der Probe reagiert ein Orchester auf viele Impulse. Die Körpersprache, die Mimik, den Atem, die Augen und nicht zuletzt auch auf die Sprache.
In einer Projektphase gibt es immer den Neuanfang, die Wiederaufnahme und den Beschluss. Dieser folgt häufig einer Leistungskurve, welche jedoch von Arbeitsgruppe zu Arbeitsgruppe unterschiedlich ausfällt.
Diesen Prozess frühzeitig zu „lesen“ und zu nutzen ist ein weiteres Ziel dieses Vortrags.
Welche Faktoren liegen in unseren Händen: das sich Wohlfühlens während des Dienstes (der Probe oder des Meetings) – Stichpunkte sind hier also Effizienz, Stringenz und die Präsentation des Resultats.
Der Vortrag wird aufzeigen, wie man diese nonverbale Kommunikation nutzen kann, um mit einer größeren Motivation seiner Mitarbeiter rechnen zu können.
Warum sind Dirigenten Psychologen und Manager in einer Person?

Die vielen unterschiedlichen Anforderungen an diesen Beruf.
Krisenmanagement in größeren Gruppen

Muss es immer gleich eine Abmahnung sein?
Weitere Themen auf Anfrage